Castration-Play
Posted: Tue May 30, 2006 11:14 am
Ich träume oft von einem Master...
Irgendwann einmal soll dieser Wunsch in Erfüllung gehen: Wir verabreden uns in einem Parkhaus. In der obersten Etage soll ich meinen Wagen abstellen, wo nicht so viele Autos stehen. Mit verbundenen Augen soll ich mich auf die Rückbank setzen und warten. Mein Master kennt mein Autokennzeichen und wird mich abholen. Ich warte...gespannt höre ich auf jedes Motorengeräusch. Ich warte und die Anspannung steigt. Eben scheint ein Auto neben meinem einzuparken. Jemand steigt aus und meine Autotür wird geöffnet. Mein Master befiehlt mir, auszusteigen und mich hinzustellen. Verabredungsgemäß werden meine Arme nach hinten gezogen und die Hände gefesselt. Ich höre, wie mein Auto verschlossen wird und werde auf die Rückbank des anderen Wagens geschoben.
Wir fahren einen Moment durch die Gegend. Durch die Augenbinde weis ich nicht wohin. Ein wenig später scheinen wir das Ziel erreicht zu haben. Das Auto hält und ich werde in ein Haus geführt. Ein warmer Raum. Ich habe etwas Angst. Der Master befiehlt mir, mich mit dem Gesicht an eine Wand zu stellen. Tappe etwas herum und finde schliesslich eine Wand. Ich darf mich nicht umdrehen. Meine Handfesseln werden gelöst. Ich soll mich langsam ausziehen. Gar nicht so leicht mit verbundenen Augen. Auf die Binde soll ich aufpassen. Sobald ich mich entkleidet habe, dreht mich der Master zu sich um. Meine Hände werden links und rechts an Haken in der Wand festgebunden. Das gleiche geschieht mit meinen Füßen. Ich schwanke zwischen Angst und Geilheit. Mein Glied richtet sich langsam auf und gerne würde ich es jetzt anfassen. Das erledigt mein Master. Ich spüre eine Hand von ihm an meinem Hosensack. Er streicht darüber hinweg und wiegt meine Hosen in seiner Hand. Seine Finger umfühlen meine Nüsse, umfassen den Sack und halten inne. Mein Schwanz wird hart und präsentiert sich in voller Größe. Der bislang wortkarge Master wird nun etwas gesprächiger. Ihm gefällt, was er sieht und meint zu mir, daß er mich zu gerne auf der Stelle sofort kastrieren würde. Er werde sich aber erst an die getroffene Verabredung halten. Sinn und Zweck des Treffens war eigentlich gewesen, daß ich jemanden gesucht habe, der mit einen Eiern spielt bis ich abspitze. Die ganze Nummer mit den anonymen Treffen war eigentlich nur als kleiner Nervenkitzel gedacht. Mein Meister teilt mir mit, daß die Gelegenheit aber sehr günstig für ihn sei. Wir kennen uns nicht, ich weis nicht wo ich bin, ich bin nackt und habe keine Möglichkeit zur Flucht. Heute sei der Tag, an dem das letzte Mal mit meinen Hoden gespielt werde, dann würden sie mir abgenommen werden.
Ich glaube noch an einen kleinen Spaß des Masters und lache. Ein Griff in meine Eier und ein kräftiger Zug daran lässt mein Lachen verstummen.
Meine Augenbinde wird endlich abgenommen. Da steht er vor mir...der Master. Er trägt eine Maske. Meine Augen ziehen durch den Raum. Es scheint ein Kellerraum zu sein. An der Decke befinden sich verschiedene Haken. In der Mitte des Raumes steht eine Art Liege. Kerzen brennen und es ist fast ein wenig gemütlich. Dann sehe ich einen Tisch, auf dem so allerhand liegt. Erwartet habe ich etwas Kerzenwachs, vielleicht eine Schnur, um mir die Eier abzubinden, ein Paar Gewichte vielleicht noch. Was ich dann aber noch erblicke, lässt mein Blut fast gefrieren: Da liegt neben dem Spielkram eine recht große Burdizzo-Zange und direkt daneben ein bespannter Elastrator. Da sind noch Schalen und Messer.
Der Master folgt meinen Blick und scheint hinter seiner Maske zu grinsen. Davon darfst Du Dir nachher eins aussuchen, meint er. Er würde mir später mal zeigen, wie die Geräte funktionieren. Ich hätte dann die Wahl, wie ich kastriert werden will.
Ich wehre mich...doch vergeblich. Die Haken an der Wand sind zu stabil. Ich will hier raus und zwar MIT meinen Eiern. Ich beginne lauter zu werden und bekomme sofort einen Klebestreifen auf den Mund.
Mein Sack wird jetzt rasiert. Etwas altmodisch mit einem Messer. Das Messer umspielt meinen Sack und die Hosen weichen dem sanften Druck aus. Ich spüre, wie der Master hin und hergerissen ist. Er meint es ernst und ist immer wieder knapp davor, einen entscheidenden Schnitt vorzunehmen. Er stöhnt vor Lust und beschreibt mir, wie geil das aussehen würde, wenn die Eier aus dem Sack herausgedrückt werden und nach unten baumeln. Die Beschreibung macht mich innerlich auch geil und fast hoffe ich, daß er mich jetzt wichst und meine Eier dabei frei schaukeln. Aber das ist ja nur eine geile Fantasie, mehr nicht. Nein, er tut es hoffentlich nicht. Ich bin kurz vorm spritzen, als der Master von mir ablässt und an seinen Tisch schreitet. Er nimmt die Burdizzo-Zange vom Tisch und kommt zu mir. Sie ist sehr groß und massiv. Ihre Griffe sind fast 50 cm lang und haben eine gute Hebelwirkung. Diese braucht die Zange auch. Sie hat eine Presskante von schätzungsweise 8cm Breite und kann einen großen Sack locker umschliessen. Spielerisch öffnet und schliesst er die Zange. Der Meister faltet ein Blatt Papier in der Mitte zusammen und legt einen Wollfaden hinein. Ich schaue genau hin. Er schliesst die Zange, das Papier und den Wollfaden in die Presskante gelegt. Es scheint ein Druckpunkt zu kommen, den er mit der Hebelwirkung kaum spürbar überwindet. Ein hörbares Klick...dann öffnet er die Zange. Das Papier ist unbeschädigt. Man sieht nur, wo die Pressfläche gedrückt hat. Der Wollfaden ist jedoch genau an dieser Stelle durchtrennt worden!
Angstvoll schaue ich auf die Zange. Der Master holt sich einen Stuhl, stellen diesen vor mich und platziert sich in Arbeitshöhe von meinem Gehänge. Mit dem kalten Metall der Burdizzo fährt er über mein Glied, welches inzwischen vor Angst wieder schlaff herabhängt. Mit fester Hand umschliesst der Master meinen Penis und wichst ihn hart, bis er wieder steil nach oben ragt und nicht mehr schützend vor den Hoden hängt. Der Master öffnet die Zange und nimmt meinen herabhängenden Sack zwischen die Zangenbacken. Ein Ei wird so im Zangenkopf postiert, daß die Backen den dazugehörigen Samenstrang genau wie den Wollfaden durchzwicken wird. Das andere Ei wird ausser Reichweite geschoben. Langsam drückt er die Zange soweit zu, daß der fixierte Hoden nicht mehr abhauen kann. Der Master zählt rückwärts von 10 abwärts. Mir wird schlecht vor Angst, schliesse die Augen und warte auf dieses metallisch klingende KLICK, wenn er die Hebel zudrückt. Der Meister zählt ...2...1...0.......nein, Du sollst ruhig noch etwas Leiden und Zeit bekommen, Dich von Deiner Männlichkeit verabschieden können. Mit diesen Worten offnet er wieder die Zange und mein verschonter Hoden zieht sich wieder nach oben zurück. Meine Knie sind so weich wie nie zuvor.
Zufrieden darüber, daß ich vor Angst fast pissen muss, steht der Master wieder von seinem Stuhl auf. Er schiebt ihn weiter zwischen meine gespreizten Beine. Dann holt er von seinem Tisch einen Topf, so eine Art Wasserkocher, und stellt ihn auf den Stuhl. Noch nicht hoch genug, meint er, und legt noch ein paar Ziegelsteine unter den Topf, bis mein Gehänge tief im Wasser hängt. Ich sehe wie er an einem Regler dreht...40 Grad. Mal sehen, wie lange Du das aushälst, grinst mich der Master hämisch an. Ich gehe derweil mal eine Kippe rauchen. Mit diesen Worten verlässt er den Raum und ich bleibe alleine in dem Raum zurück. Es ist totenstill, ich höre wie der Thermostat leise an und aus schaltet, um das Wasser langsam zu erwärmen. Ich spüre die Wärme an meinem Gehänge hochsteigen. Ich schaue nach unten und spüre, wie die Haut durch das warme Wasser langsam nachgibt und die Hoden deutlicher sichtbar im Sack hängen. Es wird langsam unerträglich warm und ich bete, daß der Master endlich zurückkommt. Nichts, erbleibt fort. Dann endlich höre ich Schritte und die Tür öffnet sich. Der Master wirft einen Blick in den Topf und anstatt mich zu erlösen, dreht er am Regler auf 50 Grad. Soll ich sie Dir langsam kochen, bis Dir die Eier abfallen? Ich wimmere. Endlich stellt der Master den Topf weg und mein ziemlich rotes Geschlechtsorgan hängt tropfend herab. Die Hoden haben dadurch wohl doppelt so viel Platz im Sack.
Nun greift der Master den Elastrator vom Tisch. Ich hatte inzwischen auf Gnade gehofft. Er zeigt mir den winzig keinen Gummiring mit 2-3 Millimetern Durchmesser, den er bereits auf das Gerät aufgezogen hat und spannt das Gerät. Der Gummi wird weit auseinander gezogen und über meinen Sack bis fast zur Schwanzwurzel geführt. Ich schaue dem Master mit flehendem Blick in die Augen und erbettele ein Tu´s nicht.. Er drückt den Auslöser und das Höllengerät lässt den Gummiring blitzartig entspannen. Ich kann es nicht glauben und starre erschrocken nach unten. Mein Hodensack hängt prall abgeschnürt am Schwanz, fast wie eine pralle überreife Tomate. Der Master streichelt über den Beutel und ist über den geilen Anblick sichtlich erregt. Er bewegt den Beutel hin und her und es fühlt sich an, als ob er nicht mehr zum Körper gehört.
Eine meiner Hände wird von dem Haken an der Wand freigemacht und ich darf meine Hoden anfassen. Es fühlt sich geil an und ich wechsle zwischen Anfassen meiner Eier und Wichsen. Der Master beobachtet mich bei der Selbstbefriedigung, die für mich fast wie eine Erlösung ist. Ich spritze ab...
Während ich noch den Orgasmus mit geschlossenen Augen geniesse und fest damit rechne, daß die Session nun beendet ist, wird plötzlich meine Hand wieder gefesselt. Mein Master lacht und fragt, ob ich das genossen hätte. Schliesslich soll das mein letzter Samen gewesen sein.
Nun hätte ich wie versprochen die Wahl....zwischen verschiedenen Kastrationsmethoden. Bevor der Master weiterredet, legt er eine Schnur um den elastrierten Hodensack und macht einen festen Knoten. Den merke ich allerdings durch den starken Gummi kaum noch. Dann bindet er einen Wassereimer daran fest, sodaß der Eimer zwischen meinen Knien hängt.
Wir spielen ein wenig Trivial Persuite, meint der Master. Während der Spielzeit kann ich mich entscheiden, auf welchem Weg ich entmannt werden möchte. Diese Zeit sei allerdings begrenzt, denn die mit dem Elastrator abgebundenen Hoden würden langsam immer tauber werden. In knapp 20 Minuten würde das leichte Blau des Sackes langsam immer dunkler, nach einer Stunde würde der Sack kalt und taub werden. Und Stunden später wäre es durch die unterbrochene Blutzufuhr endgültig zu spät für die Eierchen. Das Absterben wird mit langen Schmerzen verbunden sein. Und damit es nicht langweilig wird, wird mir der Master für jede falsch beantwortete Spielfrage einen halben Liter Wasser in den Eimer gießen und die Eier Richtung Boden ziehen. Ich könne mich während des Spiels jederzeit entscheiden und anstatt langer Wartezeiten eine sofortige Entmannung wählen. Entweder durch die Burdizzo-Zange oder schnelles Abschneiden der Hoden. Dann bliebe mir eben nur weniger Zeit, mich von den Dingern zu verabschieden.
Im Spiel gäbe es zudem noch zwei Joker. Einen für mich und einen für den Master. Wird mein Joker gezogen, darf ich meine Eier behalten und der abschnürende Gummi wird sofort entfernt. Wenn es dann nicht allerdings eh schon zu spät sei. Und der Masterjoker bedeutet, daß er sofort meine Hoden aus dem Sack holen und abtrennen darf. Ja, und dann gibt es noch ein paar schwarze Peter. Wird ein solcher gezogen, wird der Meister den Wassereimer soweit wie möglich anheben und fallen lassen. Je nach Spielstand, sprich Gewicht im Eimer, und Belastbarkeit des Hodensacks könnte auch hier schnell das Ziel erreicht werden. Sein Ziel...
Wir beginnen endlich zu spielen! Wertvolle Zeit war schon verloren und ich blicke auf meine bläulich schimmernden Eier. Die ersten zwei Fragen sind easy. Dann verhaue ich wieder ein paar Antworten. Die Gläser Wasser werden in den Eimer gegossen und zerren am Sack wie Blei. Mit jeder gezogenen Karte erbete ich regelrecht MEINEN Joker und damit die Erlösung. Der Master greift mir immer wieder an den Beutel und meint noch warm. Das gibt mir Hoffnung, obwohl ich schon kurz davor bin, mich zur Erlösung SOFORT entmannen zu lassen. Aber ich spiele weiter. Wieder eine Frage von mir richtig beantwortet und die nächste Karte wird gezogen. Er hält inne und blickt auf die Karte und lacht. Blitzschnell ergreift er ein breites Buschmesser und führt es an der abgebundenen Stelle an meinen Sack. Der Wassereimer spannt meine Eier dermassen nach unten, daß eine kurze Vor- und Zurückbewegung des Messers den Beutel sofort und mühelos vom Schwanz abtrennen wird.
Er packt mit der anderen Hand meinen Schwanz und wichst ihn. Der Eimer schaukelt ziehend am Sack, welcher immer wieder fast die Messerklinge berührt. Ich starre an die Decke und warte auf den inzwischen erlösenden Schnitt. Ich spritze noch einmal....
Plötzlich lässt der Master von mir ab und hält mir die Karte vors Gesicht. MEIN Joker!!! Nicht seiner, er hat mich verarscht. Recht zügig entfernt er den Eimer und durchzwickt den Elastrator-Gummi. Das schmerzt ziemlich. Ich werde losgebunden und beeile mich mit dem Anziehen. Dann lasse ich mir vereinbarungsgemäß wieder die Augenbinde anbringen und werde in das Parkhaus zurück gefahren. Erst als sein Auto weg ist, löse ich die Binde und besteige mein Auto. Es war geil wie noch nie...ich werde nie erfahren, wer der Master war...
Naja, nur eine Phantasie...diesen Master suche ich in Wirklichkeit noch immer. Vielleicht meldet er sich jetzt???? crushedballs@onlinehome.de
Irgendwann einmal soll dieser Wunsch in Erfüllung gehen: Wir verabreden uns in einem Parkhaus. In der obersten Etage soll ich meinen Wagen abstellen, wo nicht so viele Autos stehen. Mit verbundenen Augen soll ich mich auf die Rückbank setzen und warten. Mein Master kennt mein Autokennzeichen und wird mich abholen. Ich warte...gespannt höre ich auf jedes Motorengeräusch. Ich warte und die Anspannung steigt. Eben scheint ein Auto neben meinem einzuparken. Jemand steigt aus und meine Autotür wird geöffnet. Mein Master befiehlt mir, auszusteigen und mich hinzustellen. Verabredungsgemäß werden meine Arme nach hinten gezogen und die Hände gefesselt. Ich höre, wie mein Auto verschlossen wird und werde auf die Rückbank des anderen Wagens geschoben.
Wir fahren einen Moment durch die Gegend. Durch die Augenbinde weis ich nicht wohin. Ein wenig später scheinen wir das Ziel erreicht zu haben. Das Auto hält und ich werde in ein Haus geführt. Ein warmer Raum. Ich habe etwas Angst. Der Master befiehlt mir, mich mit dem Gesicht an eine Wand zu stellen. Tappe etwas herum und finde schliesslich eine Wand. Ich darf mich nicht umdrehen. Meine Handfesseln werden gelöst. Ich soll mich langsam ausziehen. Gar nicht so leicht mit verbundenen Augen. Auf die Binde soll ich aufpassen. Sobald ich mich entkleidet habe, dreht mich der Master zu sich um. Meine Hände werden links und rechts an Haken in der Wand festgebunden. Das gleiche geschieht mit meinen Füßen. Ich schwanke zwischen Angst und Geilheit. Mein Glied richtet sich langsam auf und gerne würde ich es jetzt anfassen. Das erledigt mein Master. Ich spüre eine Hand von ihm an meinem Hosensack. Er streicht darüber hinweg und wiegt meine Hosen in seiner Hand. Seine Finger umfühlen meine Nüsse, umfassen den Sack und halten inne. Mein Schwanz wird hart und präsentiert sich in voller Größe. Der bislang wortkarge Master wird nun etwas gesprächiger. Ihm gefällt, was er sieht und meint zu mir, daß er mich zu gerne auf der Stelle sofort kastrieren würde. Er werde sich aber erst an die getroffene Verabredung halten. Sinn und Zweck des Treffens war eigentlich gewesen, daß ich jemanden gesucht habe, der mit einen Eiern spielt bis ich abspitze. Die ganze Nummer mit den anonymen Treffen war eigentlich nur als kleiner Nervenkitzel gedacht. Mein Meister teilt mir mit, daß die Gelegenheit aber sehr günstig für ihn sei. Wir kennen uns nicht, ich weis nicht wo ich bin, ich bin nackt und habe keine Möglichkeit zur Flucht. Heute sei der Tag, an dem das letzte Mal mit meinen Hoden gespielt werde, dann würden sie mir abgenommen werden.
Ich glaube noch an einen kleinen Spaß des Masters und lache. Ein Griff in meine Eier und ein kräftiger Zug daran lässt mein Lachen verstummen.
Meine Augenbinde wird endlich abgenommen. Da steht er vor mir...der Master. Er trägt eine Maske. Meine Augen ziehen durch den Raum. Es scheint ein Kellerraum zu sein. An der Decke befinden sich verschiedene Haken. In der Mitte des Raumes steht eine Art Liege. Kerzen brennen und es ist fast ein wenig gemütlich. Dann sehe ich einen Tisch, auf dem so allerhand liegt. Erwartet habe ich etwas Kerzenwachs, vielleicht eine Schnur, um mir die Eier abzubinden, ein Paar Gewichte vielleicht noch. Was ich dann aber noch erblicke, lässt mein Blut fast gefrieren: Da liegt neben dem Spielkram eine recht große Burdizzo-Zange und direkt daneben ein bespannter Elastrator. Da sind noch Schalen und Messer.
Der Master folgt meinen Blick und scheint hinter seiner Maske zu grinsen. Davon darfst Du Dir nachher eins aussuchen, meint er. Er würde mir später mal zeigen, wie die Geräte funktionieren. Ich hätte dann die Wahl, wie ich kastriert werden will.
Ich wehre mich...doch vergeblich. Die Haken an der Wand sind zu stabil. Ich will hier raus und zwar MIT meinen Eiern. Ich beginne lauter zu werden und bekomme sofort einen Klebestreifen auf den Mund.
Mein Sack wird jetzt rasiert. Etwas altmodisch mit einem Messer. Das Messer umspielt meinen Sack und die Hosen weichen dem sanften Druck aus. Ich spüre, wie der Master hin und hergerissen ist. Er meint es ernst und ist immer wieder knapp davor, einen entscheidenden Schnitt vorzunehmen. Er stöhnt vor Lust und beschreibt mir, wie geil das aussehen würde, wenn die Eier aus dem Sack herausgedrückt werden und nach unten baumeln. Die Beschreibung macht mich innerlich auch geil und fast hoffe ich, daß er mich jetzt wichst und meine Eier dabei frei schaukeln. Aber das ist ja nur eine geile Fantasie, mehr nicht. Nein, er tut es hoffentlich nicht. Ich bin kurz vorm spritzen, als der Master von mir ablässt und an seinen Tisch schreitet. Er nimmt die Burdizzo-Zange vom Tisch und kommt zu mir. Sie ist sehr groß und massiv. Ihre Griffe sind fast 50 cm lang und haben eine gute Hebelwirkung. Diese braucht die Zange auch. Sie hat eine Presskante von schätzungsweise 8cm Breite und kann einen großen Sack locker umschliessen. Spielerisch öffnet und schliesst er die Zange. Der Meister faltet ein Blatt Papier in der Mitte zusammen und legt einen Wollfaden hinein. Ich schaue genau hin. Er schliesst die Zange, das Papier und den Wollfaden in die Presskante gelegt. Es scheint ein Druckpunkt zu kommen, den er mit der Hebelwirkung kaum spürbar überwindet. Ein hörbares Klick...dann öffnet er die Zange. Das Papier ist unbeschädigt. Man sieht nur, wo die Pressfläche gedrückt hat. Der Wollfaden ist jedoch genau an dieser Stelle durchtrennt worden!
Angstvoll schaue ich auf die Zange. Der Master holt sich einen Stuhl, stellen diesen vor mich und platziert sich in Arbeitshöhe von meinem Gehänge. Mit dem kalten Metall der Burdizzo fährt er über mein Glied, welches inzwischen vor Angst wieder schlaff herabhängt. Mit fester Hand umschliesst der Master meinen Penis und wichst ihn hart, bis er wieder steil nach oben ragt und nicht mehr schützend vor den Hoden hängt. Der Master öffnet die Zange und nimmt meinen herabhängenden Sack zwischen die Zangenbacken. Ein Ei wird so im Zangenkopf postiert, daß die Backen den dazugehörigen Samenstrang genau wie den Wollfaden durchzwicken wird. Das andere Ei wird ausser Reichweite geschoben. Langsam drückt er die Zange soweit zu, daß der fixierte Hoden nicht mehr abhauen kann. Der Master zählt rückwärts von 10 abwärts. Mir wird schlecht vor Angst, schliesse die Augen und warte auf dieses metallisch klingende KLICK, wenn er die Hebel zudrückt. Der Meister zählt ...2...1...0.......nein, Du sollst ruhig noch etwas Leiden und Zeit bekommen, Dich von Deiner Männlichkeit verabschieden können. Mit diesen Worten offnet er wieder die Zange und mein verschonter Hoden zieht sich wieder nach oben zurück. Meine Knie sind so weich wie nie zuvor.
Zufrieden darüber, daß ich vor Angst fast pissen muss, steht der Master wieder von seinem Stuhl auf. Er schiebt ihn weiter zwischen meine gespreizten Beine. Dann holt er von seinem Tisch einen Topf, so eine Art Wasserkocher, und stellt ihn auf den Stuhl. Noch nicht hoch genug, meint er, und legt noch ein paar Ziegelsteine unter den Topf, bis mein Gehänge tief im Wasser hängt. Ich sehe wie er an einem Regler dreht...40 Grad. Mal sehen, wie lange Du das aushälst, grinst mich der Master hämisch an. Ich gehe derweil mal eine Kippe rauchen. Mit diesen Worten verlässt er den Raum und ich bleibe alleine in dem Raum zurück. Es ist totenstill, ich höre wie der Thermostat leise an und aus schaltet, um das Wasser langsam zu erwärmen. Ich spüre die Wärme an meinem Gehänge hochsteigen. Ich schaue nach unten und spüre, wie die Haut durch das warme Wasser langsam nachgibt und die Hoden deutlicher sichtbar im Sack hängen. Es wird langsam unerträglich warm und ich bete, daß der Master endlich zurückkommt. Nichts, erbleibt fort. Dann endlich höre ich Schritte und die Tür öffnet sich. Der Master wirft einen Blick in den Topf und anstatt mich zu erlösen, dreht er am Regler auf 50 Grad. Soll ich sie Dir langsam kochen, bis Dir die Eier abfallen? Ich wimmere. Endlich stellt der Master den Topf weg und mein ziemlich rotes Geschlechtsorgan hängt tropfend herab. Die Hoden haben dadurch wohl doppelt so viel Platz im Sack.
Nun greift der Master den Elastrator vom Tisch. Ich hatte inzwischen auf Gnade gehofft. Er zeigt mir den winzig keinen Gummiring mit 2-3 Millimetern Durchmesser, den er bereits auf das Gerät aufgezogen hat und spannt das Gerät. Der Gummi wird weit auseinander gezogen und über meinen Sack bis fast zur Schwanzwurzel geführt. Ich schaue dem Master mit flehendem Blick in die Augen und erbettele ein Tu´s nicht.. Er drückt den Auslöser und das Höllengerät lässt den Gummiring blitzartig entspannen. Ich kann es nicht glauben und starre erschrocken nach unten. Mein Hodensack hängt prall abgeschnürt am Schwanz, fast wie eine pralle überreife Tomate. Der Master streichelt über den Beutel und ist über den geilen Anblick sichtlich erregt. Er bewegt den Beutel hin und her und es fühlt sich an, als ob er nicht mehr zum Körper gehört.
Eine meiner Hände wird von dem Haken an der Wand freigemacht und ich darf meine Hoden anfassen. Es fühlt sich geil an und ich wechsle zwischen Anfassen meiner Eier und Wichsen. Der Master beobachtet mich bei der Selbstbefriedigung, die für mich fast wie eine Erlösung ist. Ich spritze ab...
Während ich noch den Orgasmus mit geschlossenen Augen geniesse und fest damit rechne, daß die Session nun beendet ist, wird plötzlich meine Hand wieder gefesselt. Mein Master lacht und fragt, ob ich das genossen hätte. Schliesslich soll das mein letzter Samen gewesen sein.
Nun hätte ich wie versprochen die Wahl....zwischen verschiedenen Kastrationsmethoden. Bevor der Master weiterredet, legt er eine Schnur um den elastrierten Hodensack und macht einen festen Knoten. Den merke ich allerdings durch den starken Gummi kaum noch. Dann bindet er einen Wassereimer daran fest, sodaß der Eimer zwischen meinen Knien hängt.
Wir spielen ein wenig Trivial Persuite, meint der Master. Während der Spielzeit kann ich mich entscheiden, auf welchem Weg ich entmannt werden möchte. Diese Zeit sei allerdings begrenzt, denn die mit dem Elastrator abgebundenen Hoden würden langsam immer tauber werden. In knapp 20 Minuten würde das leichte Blau des Sackes langsam immer dunkler, nach einer Stunde würde der Sack kalt und taub werden. Und Stunden später wäre es durch die unterbrochene Blutzufuhr endgültig zu spät für die Eierchen. Das Absterben wird mit langen Schmerzen verbunden sein. Und damit es nicht langweilig wird, wird mir der Master für jede falsch beantwortete Spielfrage einen halben Liter Wasser in den Eimer gießen und die Eier Richtung Boden ziehen. Ich könne mich während des Spiels jederzeit entscheiden und anstatt langer Wartezeiten eine sofortige Entmannung wählen. Entweder durch die Burdizzo-Zange oder schnelles Abschneiden der Hoden. Dann bliebe mir eben nur weniger Zeit, mich von den Dingern zu verabschieden.
Im Spiel gäbe es zudem noch zwei Joker. Einen für mich und einen für den Master. Wird mein Joker gezogen, darf ich meine Eier behalten und der abschnürende Gummi wird sofort entfernt. Wenn es dann nicht allerdings eh schon zu spät sei. Und der Masterjoker bedeutet, daß er sofort meine Hoden aus dem Sack holen und abtrennen darf. Ja, und dann gibt es noch ein paar schwarze Peter. Wird ein solcher gezogen, wird der Meister den Wassereimer soweit wie möglich anheben und fallen lassen. Je nach Spielstand, sprich Gewicht im Eimer, und Belastbarkeit des Hodensacks könnte auch hier schnell das Ziel erreicht werden. Sein Ziel...
Wir beginnen endlich zu spielen! Wertvolle Zeit war schon verloren und ich blicke auf meine bläulich schimmernden Eier. Die ersten zwei Fragen sind easy. Dann verhaue ich wieder ein paar Antworten. Die Gläser Wasser werden in den Eimer gegossen und zerren am Sack wie Blei. Mit jeder gezogenen Karte erbete ich regelrecht MEINEN Joker und damit die Erlösung. Der Master greift mir immer wieder an den Beutel und meint noch warm. Das gibt mir Hoffnung, obwohl ich schon kurz davor bin, mich zur Erlösung SOFORT entmannen zu lassen. Aber ich spiele weiter. Wieder eine Frage von mir richtig beantwortet und die nächste Karte wird gezogen. Er hält inne und blickt auf die Karte und lacht. Blitzschnell ergreift er ein breites Buschmesser und führt es an der abgebundenen Stelle an meinen Sack. Der Wassereimer spannt meine Eier dermassen nach unten, daß eine kurze Vor- und Zurückbewegung des Messers den Beutel sofort und mühelos vom Schwanz abtrennen wird.
Er packt mit der anderen Hand meinen Schwanz und wichst ihn. Der Eimer schaukelt ziehend am Sack, welcher immer wieder fast die Messerklinge berührt. Ich starre an die Decke und warte auf den inzwischen erlösenden Schnitt. Ich spritze noch einmal....
Plötzlich lässt der Master von mir ab und hält mir die Karte vors Gesicht. MEIN Joker!!! Nicht seiner, er hat mich verarscht. Recht zügig entfernt er den Eimer und durchzwickt den Elastrator-Gummi. Das schmerzt ziemlich. Ich werde losgebunden und beeile mich mit dem Anziehen. Dann lasse ich mir vereinbarungsgemäß wieder die Augenbinde anbringen und werde in das Parkhaus zurück gefahren. Erst als sein Auto weg ist, löse ich die Binde und besteige mein Auto. Es war geil wie noch nie...ich werde nie erfahren, wer der Master war...
Naja, nur eine Phantasie...diesen Master suche ich in Wirklichkeit noch immer. Vielleicht meldet er sich jetzt???? crushedballs@onlinehome.de