Urlaub mit folgen - oder als ich lernte wofür Männer da sind
Posted: Thu Dec 01, 2016 8:56 pm
Die Geschichte ist frei erfunden. Justin wird von sei er Tante bestraft
-------------------------------------------------
Mein Name ist Justin und meinen Urlaub bei meiner Tante kann ich nicht mehr vergessen. Ihr wollt wissen warum?
Ich war gerade 18 geworden als ich bei meiner Tante auf dem Land Urlaub machte. Bereits als ich mit dem Zug an kam stand sie schon da um mich abzuholen. Nach einem halb ständigen Fußmarsch durch den Wald kamen wir endlich auf dem Gut meiner Tante an. Mein Onkel war schon tot. Sie lebte mit ihren Töchtern alleine. Als wir in die Türe traten standen da bereits meine Cousinen die ich das letzte mal mit 14 gesehen hatte. Damals habe ich sie immer geärgert oder hab ihnen den Rock hoch gehoben usw. Jetzt standen da die Frauen und begutachteten mich von oben nach unten. Auch blieben sie Letzt endlich an meiner körpermitte hängen, da man durch meine Jeans mein halbsteifer durch drückte. Zu meiner Verteidigung, Ich hab seit einem Jahr kein Sex mehr gehabt und bin deshalb extrem geil gewesen.
Meine Tante Schritt vor mir in die Stube und meinte ich soll mein zeug in mein Zimmer bringen und dann erkläre sie mir die Regeln. Gesagt getan. Nach etwa 20 Minuten stand ich wieder vor meiner Tante. Sie Schritt um mich Rum und meinte dabei, wie du weißt bist du unser Hahn im Korb. Ich möchte nicht irgendwelche klagen hören wie vor vier Jahren. Deshalb ist ab jetzt, Bist du wieder fährst absolutes wichs verbot, du musst immer den Ort verlassen, wenn meine Töchter oder ich es uns in Unterwäsche bequem machen. Ist das verstanden? Ganz kleinlaut sagte ich ja Tante. Nach dieser grotesken Szene gab es auch gleich Mittag. Wir saßen beim Essen und meine Cousinen machten immer wieder Fick Bewegungen mit ihren Fingern um mich zu reizen. Natürlich hatte ich Dadurch eine voll Latte und war mega geil. Nach dem Essen meinte meine Tante, Ich soll doch schon mal die Teller weg räumen während sie den Nachtisch hole. Ich fing zu stottern an und meinte, Ich könne grad nicht aufstehen, da ich einen Krampf habe. Die lieben Cousinen meinten aber dann, Ich hätte während des Essens immer wieder meinen Schoß gerieben, was natürlich nicht stimmte. Aber meine Tante sagte streng: los steh auf ich will sehen ob das stimme. Also stand ich mit hoch roten Kopf auf und meinte dass das nicht stimmt. Sie sagte aber, da ist der Beweis, du hast ja sogar noch eine Latte. Gut damit wir alle was davon haben und du scheinbar nicht hören kannst, Wirst du dich jetzt ausziehen. Da ich das natürlich nicht machen wollte, packten mich meine Cousinen und meine Tante zog mich aus. Erst das T-Shirt und dann die Hose und Socken. Mein Schwanz erzeugte in meiner Short ein großes Zelt. Sie drückte mit der flachen Hand dagegen und griff nach meinen Eiern. Meine Tante drückte die Faust leicht zusammen, dass ich vor Schmerz aufschrie. Mein Schwanz gefiel das sehr gut. Er erzeugte in meiner Hose einen nassen Fleck. Mit einem Ruck zog sie nun meine Short runter. Wie eine Peitsche schnellte mein Schwanz hoch. Alle fingen nun an zu lachen und zeigten auf mein Schwanz. Meine Tante ergriff nun wieder das Wort und meinte: Ich stelle nun neue Regeln auf: Du läufst hier immer nackt herum, machst alles was wir wollen, lässt machen was wir wollen und deine Hände sind nie vor dein Schwanz. Hast du das verstanden? Als bekräftigung trat mir eine meiner Cousinen von hinten in meine Eier. Sie traf genau an die untere spitze meines linken Eis. Ich krümmte mich und schrie vor Schmerz. Alle fingen erneut zu lachen an. Aber aber meinte meine Tante, wofür denkst du denn seid ihr Männer da so empfindlich? Das ist nur, damit wir Frauen unsere wahre Stellung über euch einnehmen Können. Und jetzt steh gefälligst wieder auf. So schlimm war das ja auch nicht. Ich befürchtete wenn ich nicht aufstehe, Kommt noch einmal sowas. Das versuchte ich zu vermeiden und stand auf. Kaum stand ich, packte mich die Tante am Schwanz und zog mich vom Esszimmer in die Küche. Dort standen ein Pudding und mehrere Schüsseln. Ich musste ihr die Schale mit dem Pudding heben während sie rauslöffelte und in alle Schüsseln etwas füllte ausser in meine. Ich sah etwas traurig drein und sie meinte, wenn du auch was willst, musst du erst für uns was tun. Du gehst zurück in das Esszimmer und legst dich auf den Tisch. Natürlich mit dem Rücken. Natürlich wollte ich auch einen und wenn ich das nicht mach, irgendwann kommt es bestimmt noch mal. Also ging ich zurück und legte mich hin. Meine Cousinen stellten sich sofort um den Tisch und fesselten meine Arme und meine Beine jeweils um ein Tischbein. Nun kam auch meine Tante. Sie sagte, wenn du eine Belohnung willst, musst du was aushalten, das wird so ab jetzt immer sein. Auch wird es mal schmerzhafter sein für dich und mal gar nicht. Aber wie bestimmen immer wir. Sie testen zusammen und bereiten sich leise, dass ich nichts hörte. Dann gingen sie in Küche und suchten was zusammen. Seltsamerweise war mein Schwanz die ganze Zeit steif geblieben. Als alle zurück kamen hatten sie in ein Korb verschiedene Sachen. Damit ich nichts sehe, war der Korb zu gedeckt. Sie stellten ihn auf ein Stuhl an meine Füße. Zu aller erst nahmen sie einen Gemüse Schäler und packten unsanft mein Schwanz. Ich fing natürlich sofort an zu betteln es nicht zu tun aber die Frauen grinsten nur. Sie zogen mit einem Ruck die Vorhaut zurück und setzten die Klinge oben an meiner Eichel an. Sie fingen langsam an den Schäler nach unten zu bewegen und lösten somit eine Schicht Haut ab. Ich schrie wie am Spieß und verkrampfte mich extrem. Aber mein Schwanz blieb steif. Ich merkte wie eine warme Flüssigkeit mein Schwanz runter lief. Als sie endlich an Eichelkranz angekommen sind legten sie den Schäler auf den Tisch. Ich sah die rot glänzende Eichel hoch Anfragen. Das Blut war zum teil schon gestockt. Dann streiten sie Chillipulver auf meinen Sack und mein Schaft. Erst merkte ich nichts ausser dass es warm wurde. Darüber war ich heil froh. Aber dann fassten sie die Eichel an und zogen das Pissloch auf um etwas von den Pullver hinein zu streuen. Sofort fing meine Eichel an wie Feuer zu brennen. Wieder verkrampfte ich mich. Sie ließen mir aber keine ruhe sondern Namen gleich das nächste. Sie Namen meine Eier und massierten diese zärtlich. Durch die Berührung kam bei mir Vorsaft forme raus. Dies versprach mir etwas Linderung da das Pulver mit raus gespült wurde. Der leicht blutige und vom Pulver rot gefärbte Saft lief mir natürlich über die offene Stelle an der Eichel. Sofort Brände es wie Feuer. Sie lachten wieder und meinten, tja hättest du dich zusammen gerissen...
Jetzt holten sie aus dem Korb ein kleines Nudelholz. Sie legten unter meine Eier ein Schneidebrett und setzten das Holz an der schwanzwurzel an und bewegten es mit leichtem Druck nach unten. Erst war es nur unangenehm, wie meine samenleiter zusammen gedrückt wurden aber als sie nun bei mein Eiern Waren und diese erst nach unten gezogen wurden und dann zusammen gequetscht würden schrie ich laut. Die anderen die nichts machten gerade stellten sich gut sichtbar vor mich und fingen an sich gegenseitig zu Fingern und zu lecken. Ich sah natürlich hin. Da ich eh schon richtig geil war und mich die schmerzen geil machten lief mir mein vorsaft nur noch so raus. Als alle gekommen waren Bänden sie mich los und halfen mich hinzu setzen. Meine Tante sagte, wenn du also jetzt 'n Pudding möchtest, bekommst du einen. Aber vorher musst du dir einen runter holen. Ich bejate und stellte mich mit wackligen Knien hin. Ich fing an zu wichsen. Es dauerte auch nicht lange und kam. Ich rotzte richtig viel Sperma raus. Erst jetzt, da ich die ganze Zeit die Augen zu hatte sah ich, dass ich in die leer gebliebene Schüssel spritzte. Meine Tante tat da Pudding rauf und mischte es gut durch. Sie wischte den Tisch ab und deckte den Tisch erneut. Ich war in des damit beschäftigt im Bad meine Hände zu waschen und mein gehänge. Ich rollte die Vorhaut zurück über die Eichel und kam wieder. Ich setzte mich hin und aß brav den Pudding. Dieser schmeckte herb und Vanille. Bei fast jedem bissen würkte ich. Nach dem Essen wollte ich nur noch schlafen weil ich so fertig war. Meine Cousine kam und meinte, irgendwann schneiden wir dir deine Eier in Scheiben Ab. Aber das dauert noch. Wir wollen doch noch viel Spaß mit deinen Eiern haben. Nach den Worten schlief ich ein.
Versetzung folgt
Schreibt mir, wie euch die Geschichte gefallen hat. Bin auf Reaktionen gespannt.
-------------------------------------------------
Mein Name ist Justin und meinen Urlaub bei meiner Tante kann ich nicht mehr vergessen. Ihr wollt wissen warum?
Ich war gerade 18 geworden als ich bei meiner Tante auf dem Land Urlaub machte. Bereits als ich mit dem Zug an kam stand sie schon da um mich abzuholen. Nach einem halb ständigen Fußmarsch durch den Wald kamen wir endlich auf dem Gut meiner Tante an. Mein Onkel war schon tot. Sie lebte mit ihren Töchtern alleine. Als wir in die Türe traten standen da bereits meine Cousinen die ich das letzte mal mit 14 gesehen hatte. Damals habe ich sie immer geärgert oder hab ihnen den Rock hoch gehoben usw. Jetzt standen da die Frauen und begutachteten mich von oben nach unten. Auch blieben sie Letzt endlich an meiner körpermitte hängen, da man durch meine Jeans mein halbsteifer durch drückte. Zu meiner Verteidigung, Ich hab seit einem Jahr kein Sex mehr gehabt und bin deshalb extrem geil gewesen.
Meine Tante Schritt vor mir in die Stube und meinte ich soll mein zeug in mein Zimmer bringen und dann erkläre sie mir die Regeln. Gesagt getan. Nach etwa 20 Minuten stand ich wieder vor meiner Tante. Sie Schritt um mich Rum und meinte dabei, wie du weißt bist du unser Hahn im Korb. Ich möchte nicht irgendwelche klagen hören wie vor vier Jahren. Deshalb ist ab jetzt, Bist du wieder fährst absolutes wichs verbot, du musst immer den Ort verlassen, wenn meine Töchter oder ich es uns in Unterwäsche bequem machen. Ist das verstanden? Ganz kleinlaut sagte ich ja Tante. Nach dieser grotesken Szene gab es auch gleich Mittag. Wir saßen beim Essen und meine Cousinen machten immer wieder Fick Bewegungen mit ihren Fingern um mich zu reizen. Natürlich hatte ich Dadurch eine voll Latte und war mega geil. Nach dem Essen meinte meine Tante, Ich soll doch schon mal die Teller weg räumen während sie den Nachtisch hole. Ich fing zu stottern an und meinte, Ich könne grad nicht aufstehen, da ich einen Krampf habe. Die lieben Cousinen meinten aber dann, Ich hätte während des Essens immer wieder meinen Schoß gerieben, was natürlich nicht stimmte. Aber meine Tante sagte streng: los steh auf ich will sehen ob das stimme. Also stand ich mit hoch roten Kopf auf und meinte dass das nicht stimmt. Sie sagte aber, da ist der Beweis, du hast ja sogar noch eine Latte. Gut damit wir alle was davon haben und du scheinbar nicht hören kannst, Wirst du dich jetzt ausziehen. Da ich das natürlich nicht machen wollte, packten mich meine Cousinen und meine Tante zog mich aus. Erst das T-Shirt und dann die Hose und Socken. Mein Schwanz erzeugte in meiner Short ein großes Zelt. Sie drückte mit der flachen Hand dagegen und griff nach meinen Eiern. Meine Tante drückte die Faust leicht zusammen, dass ich vor Schmerz aufschrie. Mein Schwanz gefiel das sehr gut. Er erzeugte in meiner Hose einen nassen Fleck. Mit einem Ruck zog sie nun meine Short runter. Wie eine Peitsche schnellte mein Schwanz hoch. Alle fingen nun an zu lachen und zeigten auf mein Schwanz. Meine Tante ergriff nun wieder das Wort und meinte: Ich stelle nun neue Regeln auf: Du läufst hier immer nackt herum, machst alles was wir wollen, lässt machen was wir wollen und deine Hände sind nie vor dein Schwanz. Hast du das verstanden? Als bekräftigung trat mir eine meiner Cousinen von hinten in meine Eier. Sie traf genau an die untere spitze meines linken Eis. Ich krümmte mich und schrie vor Schmerz. Alle fingen erneut zu lachen an. Aber aber meinte meine Tante, wofür denkst du denn seid ihr Männer da so empfindlich? Das ist nur, damit wir Frauen unsere wahre Stellung über euch einnehmen Können. Und jetzt steh gefälligst wieder auf. So schlimm war das ja auch nicht. Ich befürchtete wenn ich nicht aufstehe, Kommt noch einmal sowas. Das versuchte ich zu vermeiden und stand auf. Kaum stand ich, packte mich die Tante am Schwanz und zog mich vom Esszimmer in die Küche. Dort standen ein Pudding und mehrere Schüsseln. Ich musste ihr die Schale mit dem Pudding heben während sie rauslöffelte und in alle Schüsseln etwas füllte ausser in meine. Ich sah etwas traurig drein und sie meinte, wenn du auch was willst, musst du erst für uns was tun. Du gehst zurück in das Esszimmer und legst dich auf den Tisch. Natürlich mit dem Rücken. Natürlich wollte ich auch einen und wenn ich das nicht mach, irgendwann kommt es bestimmt noch mal. Also ging ich zurück und legte mich hin. Meine Cousinen stellten sich sofort um den Tisch und fesselten meine Arme und meine Beine jeweils um ein Tischbein. Nun kam auch meine Tante. Sie sagte, wenn du eine Belohnung willst, musst du was aushalten, das wird so ab jetzt immer sein. Auch wird es mal schmerzhafter sein für dich und mal gar nicht. Aber wie bestimmen immer wir. Sie testen zusammen und bereiten sich leise, dass ich nichts hörte. Dann gingen sie in Küche und suchten was zusammen. Seltsamerweise war mein Schwanz die ganze Zeit steif geblieben. Als alle zurück kamen hatten sie in ein Korb verschiedene Sachen. Damit ich nichts sehe, war der Korb zu gedeckt. Sie stellten ihn auf ein Stuhl an meine Füße. Zu aller erst nahmen sie einen Gemüse Schäler und packten unsanft mein Schwanz. Ich fing natürlich sofort an zu betteln es nicht zu tun aber die Frauen grinsten nur. Sie zogen mit einem Ruck die Vorhaut zurück und setzten die Klinge oben an meiner Eichel an. Sie fingen langsam an den Schäler nach unten zu bewegen und lösten somit eine Schicht Haut ab. Ich schrie wie am Spieß und verkrampfte mich extrem. Aber mein Schwanz blieb steif. Ich merkte wie eine warme Flüssigkeit mein Schwanz runter lief. Als sie endlich an Eichelkranz angekommen sind legten sie den Schäler auf den Tisch. Ich sah die rot glänzende Eichel hoch Anfragen. Das Blut war zum teil schon gestockt. Dann streiten sie Chillipulver auf meinen Sack und mein Schaft. Erst merkte ich nichts ausser dass es warm wurde. Darüber war ich heil froh. Aber dann fassten sie die Eichel an und zogen das Pissloch auf um etwas von den Pullver hinein zu streuen. Sofort fing meine Eichel an wie Feuer zu brennen. Wieder verkrampfte ich mich. Sie ließen mir aber keine ruhe sondern Namen gleich das nächste. Sie Namen meine Eier und massierten diese zärtlich. Durch die Berührung kam bei mir Vorsaft forme raus. Dies versprach mir etwas Linderung da das Pulver mit raus gespült wurde. Der leicht blutige und vom Pulver rot gefärbte Saft lief mir natürlich über die offene Stelle an der Eichel. Sofort Brände es wie Feuer. Sie lachten wieder und meinten, tja hättest du dich zusammen gerissen...
Jetzt holten sie aus dem Korb ein kleines Nudelholz. Sie legten unter meine Eier ein Schneidebrett und setzten das Holz an der schwanzwurzel an und bewegten es mit leichtem Druck nach unten. Erst war es nur unangenehm, wie meine samenleiter zusammen gedrückt wurden aber als sie nun bei mein Eiern Waren und diese erst nach unten gezogen wurden und dann zusammen gequetscht würden schrie ich laut. Die anderen die nichts machten gerade stellten sich gut sichtbar vor mich und fingen an sich gegenseitig zu Fingern und zu lecken. Ich sah natürlich hin. Da ich eh schon richtig geil war und mich die schmerzen geil machten lief mir mein vorsaft nur noch so raus. Als alle gekommen waren Bänden sie mich los und halfen mich hinzu setzen. Meine Tante sagte, wenn du also jetzt 'n Pudding möchtest, bekommst du einen. Aber vorher musst du dir einen runter holen. Ich bejate und stellte mich mit wackligen Knien hin. Ich fing an zu wichsen. Es dauerte auch nicht lange und kam. Ich rotzte richtig viel Sperma raus. Erst jetzt, da ich die ganze Zeit die Augen zu hatte sah ich, dass ich in die leer gebliebene Schüssel spritzte. Meine Tante tat da Pudding rauf und mischte es gut durch. Sie wischte den Tisch ab und deckte den Tisch erneut. Ich war in des damit beschäftigt im Bad meine Hände zu waschen und mein gehänge. Ich rollte die Vorhaut zurück über die Eichel und kam wieder. Ich setzte mich hin und aß brav den Pudding. Dieser schmeckte herb und Vanille. Bei fast jedem bissen würkte ich. Nach dem Essen wollte ich nur noch schlafen weil ich so fertig war. Meine Cousine kam und meinte, irgendwann schneiden wir dir deine Eier in Scheiben Ab. Aber das dauert noch. Wir wollen doch noch viel Spaß mit deinen Eiern haben. Nach den Worten schlief ich ein.
Versetzung folgt
Schreibt mir, wie euch die Geschichte gefallen hat. Bin auf Reaktionen gespannt.