Einseitig kastriert
Posted: Sat Aug 02, 2008 11:34 am
Nach langem überlegen, habe ich mich entschlossen von einem Hoden zu trennen. Rein chemisch scheint dabei wirklich nichts zu passieren, heißt der Hormonspiegel bleibt wohl weitgehend erhalten. Mit dem Ergebnis bin ich super Zufrieden. Auch das linke Ei ist in der Größe durch entsprechende Behandlungen reduziert. Dennoch schein noch immer ausreichend T produziert zu werden. Die Teilkastration war eine sehr interessante, vor allem viel unproblematischer als gedachte, Erfahrung.
Das Ganze habe ich in der Injektionstechnik durchgeführt und nach insgesamt gut 2 Stunden war die Sache erledigt.
Da dies so leicht und mit insgesamt erträglichen Schmerzen von der Hand ging, schwirrt mir im Kopf herum, den letzten endgültigen Schritt zu gehen und auch den verbleibenden Hoden zu entfernen.
Von der vollständigen Kastration träume ich schon seit 10 Jahren, vielleicht wird es Zeit das Ganze umzusetzen. Mit diätischer und gezielter Ernährung hätte ich kein Problem.
Mit der auf Null reduzierten Libido und dem kaum noch vorhandenen Interesse an sexuellen Reizen habe ich schon auf chemischem Wege Erfahrungen gesammelt. Es war absolut angenehm und trotz des Reizverlustes auf ganz merkwürdige Weise "aufregend". Man stellt schnell fest, dass kastriert zu sein nicht extrem geil ist, sondern eben sehr ungeil. Einfach nur ein anderer gefühlsmäßiger Zustand. Problem ist zudem eine leichte Konzentrationsschwäche und Launenhaftigkeit. Aber damit kann man wohl leben.
Ich glaube, wer sich bewusst und im kritischen Sinne für die Kastration entscheidet, kann damit auch glücklich sein.
Auf der anderen Seite ist die OP absolut endgültig (was wohl den größten Teil des Reizes ausmacht) und entgegen der häufig anzutreffenden extrem ausgeprägten Fantasie, dürfte es kaum eine Frau geben die das aufregend findet. Welche Sie möchte schon einen kastratierten Mann.
Man riskiert also letztlich auch ein ziemlich isoliertes Leben, was nicht besonders erstrbenswert ist.
Wer hat Erfahrungen mit dem Leben in einer (hetero) Partnerschaft als Kastrat?
Wie ist die Akzeptanz im Alltag und gibt es hier und da wegen der Andersartigkeit Probleme?
Bitte keine sinnlosen Fantasieantworten.
Enrico
Das Ganze habe ich in der Injektionstechnik durchgeführt und nach insgesamt gut 2 Stunden war die Sache erledigt.
Da dies so leicht und mit insgesamt erträglichen Schmerzen von der Hand ging, schwirrt mir im Kopf herum, den letzten endgültigen Schritt zu gehen und auch den verbleibenden Hoden zu entfernen.
Von der vollständigen Kastration träume ich schon seit 10 Jahren, vielleicht wird es Zeit das Ganze umzusetzen. Mit diätischer und gezielter Ernährung hätte ich kein Problem.
Mit der auf Null reduzierten Libido und dem kaum noch vorhandenen Interesse an sexuellen Reizen habe ich schon auf chemischem Wege Erfahrungen gesammelt. Es war absolut angenehm und trotz des Reizverlustes auf ganz merkwürdige Weise "aufregend". Man stellt schnell fest, dass kastriert zu sein nicht extrem geil ist, sondern eben sehr ungeil. Einfach nur ein anderer gefühlsmäßiger Zustand. Problem ist zudem eine leichte Konzentrationsschwäche und Launenhaftigkeit. Aber damit kann man wohl leben.
Ich glaube, wer sich bewusst und im kritischen Sinne für die Kastration entscheidet, kann damit auch glücklich sein.
Auf der anderen Seite ist die OP absolut endgültig (was wohl den größten Teil des Reizes ausmacht) und entgegen der häufig anzutreffenden extrem ausgeprägten Fantasie, dürfte es kaum eine Frau geben die das aufregend findet. Welche Sie möchte schon einen kastratierten Mann.
Man riskiert also letztlich auch ein ziemlich isoliertes Leben, was nicht besonders erstrbenswert ist.
Wer hat Erfahrungen mit dem Leben in einer (hetero) Partnerschaft als Kastrat?
Wie ist die Akzeptanz im Alltag und gibt es hier und da wegen der Andersartigkeit Probleme?
Bitte keine sinnlosen Fantasieantworten.
Enrico