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Re: Deutschland / München

Posted: Wed Aug 01, 2012 12:08 pm
by ursuscha (imported)
Ich verstehe nicht, warum ihr solche Risiken eingeht! In Deutschland gibt es ein
Snickers (imported) wrote: Mon Jun 20, 2011 12:42 pm Gesetz zur freiwilligen Kastration.
Geht in eine Klinik mit Urologie und sprecht mal mit dem Doc oder Prof., wenn möglich mit dem Chef. Wenn ihr schon ein gewisses Alter habt, so ab 50, so könnt ihr auf einer Kastration bestehen, als Vorsorge gegen eine Prostatavergrösserung oder Prostatakrebs. Bei jüngeren kann ein Gutachter eingeschaltet werden. Da gibt es doch die Möglichkeit eine Schau abzuziehen!

Ich war in der Uniklinik für Urologie und der Chefarzt hat mich selbst auf die Kastration hingewiesen, weil meine Prost. etwas vergrössert war. Ich bin Privatpatient, vielleicht macht es das aus. Es steht doch jedem frei als Privatpatient dorthin zu gehen. Da werden die Ärzte gerne helfen!

Ich würde mich niemals auf chemische Mittel oder Einspritzungen einlassen, auch nicht auf Hinterhofchirurgen!

Lasst euch nicht abweisen, geht dann eben zur nächsten Klinik!

In D ist es nicht schwer sich kastrieren zu lassen!

Gruss

ursus

Re: Deutschland / München

Posted: Wed Aug 01, 2012 10:13 pm
by nosexatall (imported)
Sag´ mal, ursuscha, hast Du Dir einmal die Beiträge der deutschen Foris so durchgelesen?

Ich glaube nicht!

Ja, es gibt ein entsprechendes Gesetz in Deutschland.

Nur, das heißt noch lange nicht, daß es so einfach ist, sich kastrieren zu lassen.

Schon gar nicht, wenn keine medizinische Notwendigkeit besteht.

Auch dann nicht, wenn man ein gewisses Lebensalter überschritten hat.

Was meinst Du, warum hier soviel über gangbare Möglichkeiten diskutiert wird?

So einfach, wie Du Dir das vorstellst, geht das nicht.

Bei einer "Geschlechtsangleichung" mögen da ja noch gewisse Möglichkeiten bestehen.

Aber das ist mit einem immensen Aufwand für die betreffende Person verbunden.

Psychologisches Gutachten, langfristige Probephase auf hormoneller Basis usw.

Einfach so zum Onkel Doktor gehen und sich die Eier abschneiden lassen ist nicht.

Auch nicht aus Vorsorge!

Außerdem, nicht alle, die sich kastrieren (lassen) wollen, sind auch bereit, ihr Geschlecht angleichen zu wollen (um das einmal politisch korrekt zu beschreiben).

Meinst Du, die Leute hier würden solche Risiken auf sich nehmen, wenn es einen legalen Weg in Deutschland gäbe?

Oder meinst Du, ich würde zögern, wenn mir die Risiken nicht bewußt wären?

Vom technischen Standpunkt aus gesehen, ist die Kastration von männlichen Säugetieren relativ simpel. Hier liegen Jahrtausend alte Erfahrungen vor. Für jeden Veterinärmediziner ist das "tägliches Brot". Bei vielen Tieren wird die Kastration außerhalb von Kliniken vorgenommen.

Warum sollte das beim Mann anders sein?

Auch da sind die Genitalien frei zugänglich.

Die Risiken als solches sind bekannt und überschaubar.

Auch richten sich die Risiken nach der Art der gewählten Methode.

Auch beim Mann ist eine "unblutige Variante" möglich.

Und damit ist jetzt nicht die chemische Variante gemeint.

Richtig eingesetzt, ist auch beim Mann die Kastration mit einer speziellen Zange (Burdizzo) möglich.

Der Vorteil liegt darin, daß dabei der Hodensack nicht eröffnet werden muß. Somit entsteht auch keine offene Verbindung der Bauchhöhle über den Leistenkanal nach außen. Somit ist eine Keimbelastung und eine folgende mögliche Infektion weitestgehend ausgeschlossen.

Bei der "blutigen Variante" entsteht halt eine Öffnung nach außen, durch die Keime ins Körperinnere gelangen können.

Hinzu kommt das Risiko des Verblutens, sollte der Operateur nicht sorgfältig arbeiten und ihm die Samenstränge entgleiten, bevor die Blutzufuhr zuverlässig abgebunden sind. Im Körperinneren sind diese nach dem Abtrennen der Hoden kaum noch zu greifen.

So paradox es ist, aber das Material, um eine Kastration ausführen zu können, ist frei zu erwerben. Völlig legal.

Bei den entsprechenden Medikamenten sieht das schon anders aus.

Vor allem, wenn es um Antibiotika und später um Hormonpräparate handelt.

Diese sind in der Regel Verschreibungs- pflichtig.

Das deutsche
Snickers (imported) wrote: Mon Jun 20, 2011 12:42 pm Gesetz zur freiwilligen Kastration
geht in den meisten Fällen an den Belangen der Kastrations- willigen völlig vorbei.

Zumindest, wenn es um die Umsetzung geht.

Die Gründe, sich einer solchen Maßnahme zu unterziehen, sind einfach zu mannigfaltig.

Was mich persönlich zögern lässt:

Für eine medizinische Betreuung wäre gesorgt, ein Urologe wäre anwesend!

Ich mache mir meine Gedanken über das "Danach"!

Denn "legal" wäre nach deutschem Recht diese Kastration nicht!

Daher mache ich mir meine Gedanken.

Mit dem betreffenden Arzt habe ich noch nicht gesprochen.

Wie gesagt, dieser Weg hat sich per Zufall ergeben.

Bedingt durch mein Engagement auf einer Plattform ähnlich diesem Forum.

Re: Deutschland / München

Posted: Sat Aug 04, 2012 10:35 am
by nosexatall (imported)
Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß ich der einzige bin, der sich noch um diesen Thread kümmert.

Sei´s drum!

Nach meinem letzten Kontakt mit dem "Operateur" werde ich die Kastration auf diesem Wege wohl nicht ausführen lassen.

Mir sind die Risiken eifach zu groß!

Damit sind jetzt jedoch nicht die Folgen der Kastration selbst gemeint.

Insgesamt erscheint dieses Angebot mittlerweile mehr als dubios.

Salopp ausgedrückt, laufe ich da Gefahr, mehr als nur meine Eier zu verlieren.

So reizvoll diese Angebot auch geklungen haben mag (für mich), irgendwo bin ich Realist.

Aus meiner Sicht verbleiben derzeit nur die Burdizzo oder Alkohol.

Die Burdizzo ist vorhanden, der Weg zum nächsten Supermarkt um hochprozentigen Vodka zu erwerben, läßt sich zu Fuß überwinden.

Ausgehend von meiner derzeitigen Verfassung würde ich die Burdizzo bevorzugen.

Re: Deutschland / München

Posted: Sat Aug 04, 2012 6:47 pm
by kristoff
nosexatall (imported) wrote: Sat Aug 04, 2012 10:35 am Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß ich der einzige bin, der sich noch um diesen Thread kümmert.

Sei´s drum!

Nach meinem letzten Kontakt mit dem "Operateur" werde ich die Kastration auf diesem Wege wohl nicht ausführen lassen.

Mir sind die Risiken eifach zu groß!

Damit sind jetzt jedoch nicht die Folgen der Kastration selbst gemeint.

Insgesamt erscheint dieses Angebot mittlerweile mehr als dubios.

Salopp ausgedrückt, laufe ich da Gefahr, mehr als nur meine Eier zu verlieren.

So reizvoll diese Angebot auch geklungen haben mag (für mich), irgendwo bin ich Realist.

Aus meiner Sicht verbleiben derzeit nur die Burdizzo oder Alkohol.

Die Burdizzo ist vorhanden, der Weg zum nächsten Supermarkt um hochprozentigen Vodka zu erwerben, läßt sich zu Fuß überwinden.

Ausgehend von meiner derzeitigen Verfassung würde ich die Burdizzo bevorzugen.

If I were doing it again, I would not use the old Dr Spector. I tried burdizzo and was partially successful. I think today I would use alcohol and let the urologist sort it out.

Re: Deutschland / München

Posted: Wed Aug 08, 2012 1:41 am
by nosexatall (imported)
I tried alcohol.

I could see that it will work.

But walking the line along this way is not my favourite one.

I´d prefere a surgical castration.

I was offered to have it done surgically by even an urolgist.

She will do it to enjoy herself.

So there will be no costs.

The payment will be my balls.

To have it done this way was offered to me by chance.

But i´m not shure to do it like this.

Its sounds to strange.

Verry, verry strange!

Until now I was not possible to meet this urologist.

All contacts are still via mail.

I think, there will be no castration without having met this urologist.

I want to know, who is working around my manhood.

I want ton know where this castration will take place.

I want ton know how it will be done.

Because she plans to remove the nutsac also.

And I want to see a smooth surface afterwards.

Re: Deutschland / München

Posted: Wed Aug 08, 2012 9:02 am
by Gerslave (imported)
Sicher gibt es ein paar deutschsprachige Mitglieder, die diesen Thread aufmerksam

verfolgen. Besonders in dem Falle, daß man auch für sich selbst die geeignete Methode

sucht, diese Bällchen da unten dauerhaft lozuwerden.

Viele der Probleme, die ich - insbesondere mit dem weiblichen Teil der Menschheit - hatte,

wären bestimmt ganz anders gelöst worden, wäre ich nur frühzeitig genug kastriert worden.

Genügend Versuche habe ich unternommen, beginnend mit dem Jahr 1978, zunächst mal einen

Hoden massiv mit Schere und Rasierklinge zu verletzen, so daß er nicht mehr Testosteron

und Sperma produzieren konnte. Natürlich war das ein Irrglaube - der andere, der zweite hat

die Funktionen übernommen. Und die Probleme mit Frauen blieben bestehen. Inzwischen bin ich

in keiner Weise bereit, eine Beziehung mit einer Frau einzugehen und vor allem werde ich auch weiterhin jegliche

sexuelle Kontakte mit ihnen abblocken.

Sex-Kontakte habe ich als Passiver und Maso nur mit Männern, wenn sie mich recht hart

(sadistisch) zu nehmen wissen und mein Gehänge richtiggehend foltern können.

Für mich kommt derzeit nur die chirurgische Variante in Frage. Meine Versuche mit

vielfachen Nadelungen (und auch mit Alkohol) brachten nichts: Sextrieb immer noch

vorhanden. Sack und verbliebener Hoden stören mich immer noch zwischen den Beinen.

Gummiringe oder Burdizzö erscheinen mir zu risikoreich: Infektionen, Blutgerinnsel, die in Richtung Gehirn,

Herz transportiert werden, etc. und der Erfolg ist nach den vielen Berichten hier in BME

mehr als fragwürdig.

In jüngster Zeit habe ich zwei Angebote erhalten, die eine Kastration nach altbewährter

Methode (Skalpel und lokale Betäubung) durchführen wollen; sogar in von mir geschätzter SM-

Szene, aber dennoch in steriler Umgebung. Mal sehen, ob das Ganze wirklich realisiert

werden kann. Inzwischen bin ich sehr skeptisch (und kritisch) geworden; also ebenfalls zu

einem Realisten geworden.

Re: Deutschland / München

Posted: Wed Aug 08, 2012 9:18 am
by nosexatall (imported)
Da befinden wir ja in einer vergleichbaren Situation.

Der einzige Unterschied besteht darin, daß ich keine Probleme mit dem weiblichen Geschlecht habe und auch nie hatte.

Von dieser Seite her besteht bei mir also kein Handlungsbedarf.

In allen anderen Dingen bestehen aber nahezu die gleichen Voraussetzungen.

Auch was das Umfeld einer möglichen Kastration angeht.

Auch ich würde mir eine chirurgische Kastration unter sterilen Bedingungen wünschen und dabei gleichzeitig dem SM- Bereich folgen.

Vor allem aber eine sterile Nachbehandlung des Operationsfeldes.

Zumal mir ja auch die Entfernung des Hodensackes offeriert wurde.

Denn eine Kastration ist nun einmal eine OP, wenn sie denn mit dem Skalpell ausgeführt wird.

Ob die Risiken bei der Burdizzo wirklich so groß sind, wie von Dir, Gerslave angegeben, sei dahingestellt.

Es gab auch einmal ein anderes Forum, in dem von gegensätzlichen Erfahrungen bezüglich der Risiken berichtet wurde.

Auch gibt es wenigstens eine medizinische Studie zum Einsatz der Burdizzo am Menschen.

Die dort vorgestellten Ergebnisse waren durchwegs positiv.

Wichtig ist wohl, daß das richtige Werkzeug benutzt wird und das der Operateur (nennen wir den einmal so) genau weiß, was er da macht.

Prädestiniert wäre da wohl ein Veterinärmediziner.

Der müßte sich damit auskennen, wo genau die Burdizzo anzusetzen ist, damit es nicht zu bleibenden Schäden kommt.

Außer an den Eiern, versteht sich!

Re: Deutschland / München

Posted: Mon Oct 01, 2012 4:35 am
by chastity333 (imported)
Hallo!

Ich bin zwar nicht aus Bayern, aber gleich hinter der Grenze in Vorarlberg, Österreich.

Nett dass es hier auch ein paar deutschsprachige Interessenten gibt.

Ich hab vor 2 Jahren Androcur für 3 Monate genommen. Die Wirkung blieb auch nach dem Absetzen noch fast ein halbes Jahr spürbar erhalten.

Jetzt würde ich gerne Depot Provera nehmen, weiß allerdings nicht wo ich es bekommen kann.

Goldpharma hat für uns die schönen Sachen nicht mehr im Programm und Inhouse liefert nicht nach Österreich! 😠

Re: Deutschland / München

Posted: Mon Oct 01, 2012 8:02 am
by Gunpowder (imported)
Hallo Leutz,

habe gerade erst entdeckt, dass es hier auch einen deutschsprachigen Thread gibt und mir beim Durchpflügen einige Stichpunkte und Notizen gemacht:

- Gummiringe (Elastrator): Habe ich ausprobiert, aber nie länger als 90 Minuten durchgehalten, danach musste ich die Teile wieder entfernen. Das gab dann für ein paar Tage Taubheitsgefühle, aber ansonsten hat der Sack die Prozedur unbeschadet überstanden. Habe aber von jemandem gehört, der 4 Stunden durchgehalten hat und sich dann das Gekröse abgeschnitten hat. Danach sollen die Schmerzen angeblich nachgelassen haben. Ästhetisch gesehen war das dann auch nach längerer Heilungszeit eine Katastrophe. Wenn mich nicht alles täuscht, musste er letztendlich doch ins Krankenhaus eingeliefert werden.

- Burdizzo: Habe ich auch ausprobiert, aber mich nicht getraut, ganz durchzudrücken. Der Schmerz explodiert ins Unendliche. Die beiden Methoden sind am Menschen nicht zu empfehlen, weil sie nur für Babytiere konzipiert sind. Für Spielchen ok, aber zur ernsthaften Kastration denkbar ungeeignet.

- Ärzte, Psychologen etc. in D: Den Weg hatte ich auch probiert, allerdings ohne Erfolg: Meine Hausärztin war zwar verständnisvoll, hat mich dann aber zum Psychologen geschickt, weil ohne Attest vom Psychologen geht gar nix. Der Psychologe wollte mich dann erst mal längere Zeit in Behandlung nehmen, ohne Aussicht auf das gewünschte Ergebnis. Bin dann ohne Zettelchen vom Psychologen zur Ärztekammer nach Düsseldorf gegangen, aber keine Chance. Den Weg kann man knicken.

- Testphase und der ganze Chemiescheiß: Wer meint, sowas braucht er, bringt nur zum Ausdruck, dass er sich nicht sicher ist. Und wer sich nicht sicher ist, soll das auf keinen Fall machen (ist eine ganz dringende persönliche Empfehlung). Die Auswirkung einer Kastration sind bekannt, stehen z.B. in den FAQ des Forums. Also alles oder nichts. Der ganze Chemiekram ist IMHO doch nichts Halbes und nichts Ganzes. Außerdem haben die noch weitere Nebenwirkungen. Im Übrigen: wenn man die Eier längerfristig (also über mehrere Jahre) mit Chemie vollstopft, dann geben sie eh endgültig den Geist auf. Sieht man an Bodybuilder-Typen, die jahrelang Steroide eingenommen haben und nach dem Absetzen plötzlich dauerhaft impotent waren, weil die Eier ihren Hormondienst eingestellt hatten.

- Depressionen: Die sind wohl hauptsächlich für diejenigen, die ihre Eier _unfreiwillig_ verlieren. Aber ich bin kein Arzt und der Beispielbericht von Abrax97 zeigt ja, dass auch "Freiwillige" Depressionen bekommen, wenn der "Schnitt" vollzogen wurde, obwohl sie vorher - trotz Hormonblockern - keine Depressionen hatten. Ist ein weiteres Argument gegen den Chemiekram, der kann keine reelle Kastration simulieren. Ich hatte jedenfalls keine Depressionen.

- Nachsorge: Da kann man einfach zum Arzt gehen. Vielleicht guckt der dann etwas doof, aber er muss helfen. Ich bin mit der Nachsorge zu meiner Hausärztin gegangen, da ich bereits wusste, dass sie Verständnis für meinen Situation hatte.

- Was mich selbst anbetrifft, bin ich das Gekröse bereits 2005 chirurgisch losgeworden, Eier plus Skrotum, damit's schön glatt wird. Damals hatte Dr. Kimmel noch operiert. Die Auswirkungen werden in den FAQ schon ziemlich treffend beschrieben.

Re: Deutschland / München

Posted: Mon Oct 01, 2012 10:09 am
by ursuscha (imported)
hallo,

am kommenden Freitag habe ich das Anästhesiegespräch, am Dienstag drauf ist der Termin. Es wird ambulant mit Spinalanästehsie durchgeführt. Meine Frage bezüglich lokaler, da hat der Prof. das Gesicht verzogen, da hält er nicht viel davon. Es wird eine radikale Orchiektomie vorgenommen. Zuerst wollte er nur die hormonerzeugenden Teile entfernen. ich wollte aber die Sache komplett.

Wzu ich ihn nicht überreden konnte ist die Scrotumenfernung. Das machen Urologen nicht. Ich werd also später mal einen plastischen Chirurgen, der auch GU macht, kontaktieren. Vielleicht kann ich da noch die Penektomie machen lassen.

Übrigens wurden mir keinerlei Schwierigkeiten gemacht. Da ich eine vergrösserte Prostata habe, wurden mir mehrere Alternativen angezeigt, davon auch die Orchiektomie. Ich habe mich dafür entschieden. Auch weil ich (obwohl sonst gesund) unter einer erektilen Disfunktion leide, wobei hier Leiden falsch ist. Ich bin froh über die Ruhe! Mein Testosspiegel liegt irgendwo bei 1,5 ng, also sehr wenig. Da macht die Kastration nicht mehr viel aus.

Ich habe soviele andere Interessen, dass mich Frauen nicht mehr interessieren. Ich sehe natürlich gerne schöne Frauen, doch lässt es mich sexuell kalt.

Mein Etradiol ist erhöht, daher habe ich einen schönen Busen bekommen. Ich hoffe er baut sich weiter auf.

Also, lasst nicht locker! Bei mir gab es an der UNI Klinik keine Diskussionen, mein Wunsch wurde postiv aufgegriffen. Vermutlich auch wegen meines Alters (Über 67). Meine Nachfrage nach einem psych. Gutachten wurde lächelnd als absurd hingestellt. Brauchen wir nicht!

Gruss

Otto