Deutschland / München

Gerslave (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by Gerslave (imported) »

Auch ich bin der Meinung, daß Männer in dieser angeblich so liberalen, aufgeklärten Gesellschaft ungleich behandelt werden. Aus der Familiengeschichte weiß ich, daß die Entfernung der Ovarien bei Frauen auch ohne Zustimmung des Ehemannes erfolgen kann. Im umgekehrten Fall, wenn also eine Kastration des Manns ansteht, gilt das natürlich nicht. Selbst wenn der Mann wegen eines fortgeschrittenen Karzinoms also dringend "operiert" werden müßte, wird er lieber dem Tod überantwortet - weil es so seine Ehefrau wollte. Die Einwilligung des Mannes ist dann völlig belanglos.

Wer redet denn hier von Gleichberechtigung.

Auch ich hätte mir dringend eine Kastration gewünscht, als ich etwa 30 Jahre alt war und der Sextrieb mir jede Menge Spott, Verachtung und weitere Unannehmlichkeiten und finanzielle Verluste brachte. Wenigstens ist bei mir das Schlimmste überstanden, eben weil mit dem Alter auch die Produktion von Testosteron nachläßt.

Und ich würde bestimmt auch zu so solchen Hilfsmitteln greifen - wie Injektionen von Alkohol in die Eier, um diesen (nutzlosen) Trieb zu dämpfen, wenn sich eben ein Großteil nicht jetzt erledigt hätte.

Den Trieb mit und an Frauen auszuleben, ist und war für mich stets eine miserable Lösung. Ich fühlte mich in deren Gesellschaft stets mehr als unwohl und angefeindet.
nosexatall (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by nosexatall (imported) »

Ich persönlich kann nur von mir ausgehen!

Mir geht es auch nicht darum, meinen Sexualtrieb unter Kontrolle zu bringen. Da liegen eindeutig andere Interessen vor.

Ob ich jemals bereit sein werde, den Schritt zu wagen, weiß ich nicht.

Bevor ich dieses jedoch tun werde, wäre es wünschenswert, sich umfangreich zu informieren. Ein Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten gehört sicherlich dazu. Aber auch Erfahrungsberichte von Leuten, die diesen Schritt bereits hinter sich haben.

Dabei wären dann Berichte über Vorher- Nachher sicherlich sehr hilfreich!

Aber auch ein zeitlich begrenzter, reversibler Versuch kann da eigentlich nicht Schaden. So kann Mann herausfinden, ob Mann mit den Auswirkungen "leben" kann.

Somit stellt für mich die chemische Kastration eine sinnvolle Möglichkeit dar, sich über die Auswirkungen zu informieren.

Problematisch dabei ist jedoch, daß die entsprechenden Medikamente mit teils erheblichen Nebenwirkungen aufwarten. Daher gehört die Anwendung unbedingt unter die Aufsicht eines Arztes.

Aber dürften die meisten Ärzte eine entsprechende Behandlung ablehnen. Auch dann, wenn sie aus eigener Tasche bezahlt wird.

Außerdem gilt es zu beachten, ob die Nebenwirkungen der Medikation nicht unter Umständen gravierender sind, als die der Operation?

Zusätzlich stellt sich mir die Frage, warum Mann nicht selbst über seinen Körper bestimmen darf?

Vor allem dann, wenn Mann mittlerweile der "reiferen Jugend" zugerechnet werden muß und die Familienplanung abgeschlossen ist?
Abrax97 (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by Abrax97 (imported) »

@Yman

Ich nehme nun seit etwas mehr als 6 Monaten Estradiol in Form von transdermalen Pflastern, welche eine 24h Dosis von 100µg abgeben.

Da ich schon sehr bald nach der operativen Entfernung der Hoden mit Depressionen zu kämpfen hatte fällt es mir allerdings schwer Auswirkungen der Hormontherapie und der Kastration gegeneinander abzugrenzen.

Die Auswirkungen:

- wichtigste von allen keine depressiven Verstimmungen mehr

- weichere Haut

- leichtes Brustwachstum

- weichere Fingernägel

- geringere sportliche Leistungsfähigkeit

- nachlassen der Armkraft

- emotionaler

- geringe Erregungsfähigkeit

- schwieriger eine Erektion zu bekommen

- Körper und Bartbehaarung wachsen langsamer

- Körpergeruch verändert sich

Allgemein verändert sich mein Körper langsam Stück für Stück immer mehr richtung feminin.

@nosexatall
nosexatall (imported) wrote: Mon Jun 27, 2011 10:02 pm Dabei wären dann Berichte über Vorher- Nachher sicherlich sehr hilfreich!

Aber auch ein zeitlich begrenzter, reversibler Versuch kann da eigentlich nicht Schaden. So kann Mann herausfinden, ob Mann mit den Auswirkungen "leben" kann.

Somit stellt für mich die chemische Kastration eine sinnvolle Möglichkeit dar, sich über die Auswirkungen zu informieren.

Berichte Vorher und Nachher sind nicht ganz leicht. Viele der Auswirkungen zeigen sich erst über einen längeren Zeitraum. Sie kommen schleichend und es bleibt letztlich immer die Ungewissheit ob es sich dabei wirklich um eine Folge der Kastration handelt oder nicht.

Wie Du schon beschrieben hast ist die Chemische Kastration eine große Belastung für den Körper. Aus eigener Erfahrung würde ich hierbei auch nicht wirklich von einem realistischen "Alltagstest" sprechen. Allerdings können gewisse Auswirkungen schon einmal angetestet werden. Von der praktischen Seite aus betrachtet muss ich Dir natürlich beipflichte das es einfach keine bessere Alternative gibt. Allerdings handelt es sich bei diesen Medikamenten nicht um einen "Eunuchen-Schnupper-Kurs" sondern um ein nebenwirkungsreiches Medikament was bei falscher Anwendung oder Vorschädigung durchaus mit Riskiken für Laib und Leben behaftet ist.

Gruß Abrax
nosexatall (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by nosexatall (imported) »

@Yman
Abrax97 (imported) wrote: Mon Jun 27, 2011 11:52 pm Wie Du schon beschrieben hast ist die Chemische Kastration eine große Belastung für den Körper. Aus eigener Erfahrung würde ich hierbei auch nicht wirklich von einem realistischen "Alltagstest" sprechen. Allerdings können gewisse Auswirkungen schon einmal angetestet werden. Von der praktischen Seite aus betrachtet muss ich Dir natürlich beipflichte das es einfach keine bessere Alternative gibt. Allerdings handelt es sich bei diesen Medikamenten nicht um einen "Eunuchen-Schnupper-Kurs" sondern um ein nebenwirkungsreiches Medikament was bei falscher Anwendung oder Vorschädigung durchaus mit Riskiken für Laib und Leben behaftet ist.

Gruß Abrax

Aus genau diesem Grund bin ich ja der Meinung, daß die chemische Kastration unbedingt unter die Kontrolle eines Arztes gehört.

Nur ausgehend von den jetzigen Bedingungen ist gerade das kaum möglich. Zumindest hier in Deutschland.

Ich würde die chemische Kastration auch nicht als Schnupperkurs betrachten. Eher als eine Art Informationsquelle a´la:

"Was wäre, wenn!"

Ausgehend von den jetzigen Verhältnissen wird Man(n) ja gerade in die Illigalität getrieben, sollte er "nur" das Verlangen haben, sich seiner Eier zu entledigen.

Entweder Man(n) besorgt sich die entsprechenden Mittel aus dubiosen Quellen, verbunden mit allen nur erdenklichen Risiken!

Oder Man(n) springt ins kalte Wasser und wagt den Schritt.

Wobei sich dann automatisch wieder die Frage nach dem "Wie" stellt!

In meinem erweiterten Bekanntenkreis gibt es eine Person, der auf Grund einer medizinischen Notwendigkeit die Keimdrüsen entfernt werden mußten. Als eventuell mögliche Informationsquelle würde ich ihn jedoch nicht ansehen.

Zum einen war der Kontakt zu oberflächlich, zum anderen erfolgte die Kastration nicht freiwillig. Und an "offenen Wunden" sollte man nicht rühren. Irgendwo gilt es ja auch, gewisse Formen des Anstandes zu wahren.

In diesem Falle handelt es sich um einen mehrfachen Familienvater, der die OP sicherlich als Verlust empfunden haben wird. Rein äußerlich waren aber schon recht schnell Veränderungen wahrnehmbar. Zumindest die Gesichtszüge wurden recht rasch wesentlich weicher.
Matthias (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by Matthias (imported) »

Hallo Snickers,

Depo Provera. Da hast Du es wirklich gut. Ich nehme Androcur. 50 mg / Tag. Und komme leider nicht aus Bayern, sondern aus Hessen. Wir können uns aber dennoch gern austauschen.

Viele Grüße!
Win_Gerhard (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by Win_Gerhard (imported) »

Vor einiger Zeit Habe ich festgestellt, dass ich meine Hoden in die Bauchhöhle zurückschieben kann. Dabei bleibt der Sack leer und es sieht so aus als hätte ich keine Hoden. Um dieses Gefühl länger zu genießen, habe ich nun einen Ring (Innendurchmesser ca. 45 mm) über den Penis gezogen, bis an die Wurzel nach oben geschoben und dann den leeren Sack durch den Ring gezogen, sodass die Hoden nicht zurück in den Sack können. Fühlt sich echt geil an!

Irgendwo habe ich gelesen, dass wenn die Hoden zu lange im Körper sind, auf Grund der Wärme keine Samen produziert werden und die Hoden verkümmern. Kennt sich da jemand aus, was dann wirklich passiert wenn die Hoden ein paar Wochen im Körper (Bauchhöhle) sind?

Viele Grüße

Win_Gerhard
panther_baer (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by panther_baer (imported) »

Hallo Leute,

ich bin ja so froh endlich eine ernsthafte Diskussion gefunden zu haben. Von vielen kann ich einiges wieder holen, aber das muss ich nicht.

Die Erfahrung mit weiblichen Hormonen habe ich bereits gemacht, Estradiol als Geel, täglich genommen. Und es tut mir sehr gut. Brustwachstum ja, Trieb ist zurückgegangen. Ich fühle mich gut.

Jetzt muss ich nur sehen, wie ich meine Hoden los werde. An Alkohol-Injektionen habe ich bereits auch gedacht. Leider habe ich keinen genauer Erfahrungsbericht finden können.

Damit konnte ich mich auch noch nicht entscheiden. Da durch die Hormone meine Hoden, das Gefühl habe ich, weicher geworden sind, klemme ich sie am Tag öfters mal ab.

Die Sinnhaftigkeit bezweifle ich allerdings dabei.

Leider weiß ich nicht genau, wie ich weiter machen kann.

Klar verstehe ich die gesamte Diskussion hier, aber mein Körper gehört mir.

Kann man sich nicht mal treffen oder intensiver über Erfahrungen reden

Danke
nosexatall (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by nosexatall (imported) »

Hallo panther baer,

bevor ich angefangen habe, mich zumindest gelegentlich hier zu Wort zu melden, war ich in einem anderem Forum aktiv.

Leider ist dieses nicht mehr existent.

Dort wurde von einem User recht lebhaft über die Auswirkung regelmäßiger
Gerslave (imported) wrote: Sun Jun 26, 2011 3:37 am Injektionen von Alkohol in die
Hoden berichtet.

Das geschah nahezu zeitgleich.

Der gesamte Prozeß erstreckte sich über mehrere Wochen bzw. Monate.

Dabei lag der Abstand zwischen den einzelnen "Behandlungen" zwischen zwei und fünf Tagen.

Dort wurde recht detailiert darüber berichtet, wie "sein" Körper und seine Hoden auf die jeweilige Injektion reagiert hat.

Da aus Amerika stammend, wurde "Everclear" benutzt, ein 98% Ethylalkohol.

Aber auch andere User haben von ihren Erfahrungen berichtet.

Bei denen war dann von deutlichen Nebenwirkungen die Rede.

Das Fazit für mich besteht also darin, daß die Folgen von Alkoholinjektionen je Organismus zu Organismus unterschiedlich ausfallen können.

Wie gesagt, dieses Forum wurde leider aufgegeben.

Daher weiß ich jetzt nicht, zu welchen Folgen und Konsequenzen die mehrfachen Alkoholinjektionen geführt haben.

Ausnahmslos.

Wie schon gesagt, wurde das Forum vor Abschluß des "Live- Berichtes" leider aufgegeben.

Ich bedauere den Verlust immer noch.

In mehrfacher Hinsicht.

Obwohl allein Englisch- sprachig, empfand ich dieses weitaus informativer, als dieses (Sorry!).

Und mein Englisch (zumindest in Schriftform) hat sich deutlich verbessert.

Ich habe den o.a. Bericht zum Anlaß genommen, es selbst einmal mit einer Injektion von Alkohol zu versuchen.

Den ersten Versuch habe ich bereits vor geraumer Zeit unternommen. Mit handelsüblichen, hochprozentigen Trinkalkohol!

Ich empfand diesen Versuch eher als abtörnend!

Ich war im Prinzip zwei Stunden lang "besoffen" ohne was getrunken zu haben.

Es ist zwar schon ein geiles Gefühl, wenn sich so ein Ei auf die ca. doppelte Größe ausdehnt und dabei "steinhart" wird.

Aber mehr war da nicht.

Zumindest habe ich nicht viel davon gemerkt.

Als ich wieder "klar" war, war das Ei wieder auf Normalgröße geschrumpft.

Nun habe ich es vor etwa zwei Wochen nochmals versucht.

Im Unterschied zum ersten Mal habe ich anstelle des 54% Rum Vodka genommen.

Glasklar und mit nur 40 Umdrehungen.

Ich habe in allen Fällen ungefähr 12 ml Flüssigkeit injiziert.

Außerdem habe ich Die Eier sofort nach der Injektion abgebunden.

Für ungefähr 15 Minuten.

Davor empfinde ich als "unpraktisch".

Hatte ich zwar gemacht, aber irgendwie war mir die Abschnürung immer im Weg.

Ich muß dazu jedoch sagen, daß ich derzeit mit einer nur bedingt einsetzbaren Hand gesegnet bin (Unfall, gebrochenes Handgelenk).

Wie schon gesagt, ein geiles Gefühl, wenn so ein Ei auf die doppelte Größe gebracht und dabei steinhart wird.

Nur diesmal blieb die Vergrößerung nahezu für eine Woche aufrecht erhalten.

Erst nach gut einer Woche hatte sich der Hoden wieder auf Normalgröße reduziert.

Allerdings änderte sich die Konsistenz relativ rasch.

Die größte Ausdehnung konnte ich am Folgetag der Injektion feststellen.

Da wurde in etwa der Umfang eines Hühnereis erreicht.

Und auch ein entsprechend hohes Gewicht.

Ist schon irgendwie geil, einmal soviel "Männlichkeit" in die Hand nehmen zu können.

Vor allem dann, wenn es sich um die eigene handelt.

Und der Zug auf den Samenstrang hat auch etwas.

Zumal sich dieser ja nicht abstellen läßt.

Die zweite Injektion habe ich dann letzten Freitag vorgenommen.

Allerdings habe ich darauf verzichtet, die Eier danach abzubinden.

Resultat:

Die Schwellung ging relativ schnell zurück.

Was ich jedoch derzeit zusätzlich feststellen kann, ist eine verminderte Erektionsfähigkeit.

Und ein deutlich geringeres Verlangen, selbst Hand anlegen zu wollen.

Eigentlich sofort im Anschluß an die erste Anwendung des Vodka.

Das ich hier im Singular spreche, hat übrigens einen ganz einfachen Grund:

Ich habe es erst einmal an nur einem Hoden versucht.

"Besoffen" war ich diesmal nach den Injektionen nicht.

Die Abstände zwischen den einzelnen Injektionen sind derzeit deshalb so großzügig gehalten, da ich im Moment mehrfach in der Woche zur Physio ins Krankenhaus gehe.

Und dort mit einer deutlichen Beule in der Hose aufzutauchen?

Ich weiß nicht!

Ich bin mir auch noch nicht schlüssig darüber, ob ich weiter machen will.

Im Moment bin ich jedoch nicht abgeneigt.
butcherbaby (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by butcherbaby (imported) »

Warum macht ihr das eigentlich mit dem Alkohol? Ist das ein Fetisch oder kommt ihr nicht an entsprechende Medikamente?
nosexatall (imported)
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Re: Deutschland / München

Post by nosexatall (imported) »

Alkohol ist frei verkäuflich, die Medikamente sind es nicht!

Die Medikamente bekommst Du nur in der Apotheke.

Alkohol dagegen in jedem Supermarkt.

Völlig anonym!

Da Man(n) auch heutzutage noch "schräg" angesehen wird, wenn man eine Packung Verhüterlis erwirbt, ziehe ich den neutralen Supermarkt vor.

Wenn Fetisch, dann ist es das Aufspritzen der Hoden.

Das geht auch mit Kochsalzlösungen.

Damit kann man zumindest vorübergehend außerordentlich dicke und harte Eier erzeugen.

Macht man das mit Alkohol, so erzielt man zunächst "nur" den gleichen Effekt.

Da aber Alkohol eine toxische Wirkung auf die Zellen hat, führen häufig wiederholte Injektionen von Alkohol langfristig gesehen zum Absterben der Hoden.

Zumindest aber werden die Hoden so weit geschädigt, daß der Hausarzt gezwungen sein wird, die gewünschte Kastration anzuraten.
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